Resource Recovery
Made in NRW

"Resource Recovery - Made in NRW 2015"

Bevölkerungszunahme und steigender Konsum führen zu rapide wachsendem Abfallvolumen und stellen insbesondere die Entwicklungsländer Afrikas vor akute Probleme. Gleichzeitig stehen die systematische Erfassung und das Recycling von Wertstoffen noch am Anfang: Oft sind es Angehörige des informellen Sektors, die unter erheblichen Belastungen für die Umwelt und die eigene Gesundheit auf Müllkippen Wertstoffe aussortieren. Angesichts der Tatsache, dass es nur wenige geordnete Deponien gibt, drängt es sich auf, einen möglichst hohen Anteil der Wertstoffe zu recyceln. Zudem stellt das Recycling von Wertstoffen eine wichtige Einkommensquelle sowie einen relevanten Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz dar. Moderne Recyclingverfahren können deutlich höhere Effizienz bei der Rückgewinnung von Wertstoffen erreichen und tragen mit verbessertem Management der Kreislaufwirtschaft zur Reduzierung von Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken bei.
Hier setzt das Fachprogramm für Führungskräfte aus Ghana und Kenia an, das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mit finanzieller Unterstützung der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW, durchgeführt wird.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ghana und Kenia während des Evaluierungsworkshops des ersten Kurses im Dezember 2014

Kontakt

Dr. Berthold Volberg

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Landesbüro NRW
Wallstr. 30
40213 Düsseldorf

berthold.volberg@giz.de

Tel: +49 211 8689 184